FIRMENGESCHICHTE VON 1912 BIS HEUTE

  • Christine Müller & Jan Wilhelm Peters


    „Immer weiter" gilt auch für die Tradition der Firmenleitung. Seit 2008 bin ich in der vierten Generation ebenfalls als Geschäftsführer tätig. Als Betriebswirt habe ich mich während meines dualen Studiums mit Glasverarbeitung, insbesondere der Glasmalerei beschäftigt. Praktische Erfahrungen sammelte ich bei Fachbetrieben der Glasbranche in der ganzen Welt.

    Ebenfalls als Familienmitglied der vierten Generation arbeitet seit 2013 meine Schwester, Christine Peters, als Betriebswirtin mit internationaler Erfahrung im Unternehmen.

    Wir sind glücklich über unseren Status eines gesunden Familienunternehmens, fühlen uns gemeinsam mit allen Mitarbeitern hervorragend aufgestellt und freuen uns auf neue, spannende Herausforderungen.

  • Wilhelm Peters


    1980 übernahm mein Vater, Wilhelm Peters, die Leitung der Glasmalerei. Er führt das Unternehmen bis 2018.

    Wilhelm Peters studierte Kunst und Kunstpädagogik in Hamburg und machte sich dort als Ausstellungsmacher und Autor einen Namen, bevor er die Werkstatt in Paderborn übernahm.

    Er fühlt sich der Tradition ebenso verpflichtet wie der Moderne. Seine Leidenschaft gilt der Kunst, den Künstlern, dem Fortschritt, dem „Plus Ultra".

    Mit ihm wuchs und wächst die Glasmalerei stetig: Neue Konzepte, neue Gebäude, neue Werkstätten, eine Künstler-Galerie und Dependancen führen dazu, dass die Glasmalerei Peters heute eine in Europa und Übersee renommierte Werkstatt ist.

  • Emil Peters


    1935, nach dem frühen Tod seines Vaters, übernahm Großvater Emil Peters die Leitung der Werkstätten. Im eigenen Betrieb vom Vater zum Glasmaler ausgebildet, verfolgte er dessen eingeschlagenen Weg. Wieder war es ein Krieg, der Zweite Weltkrieg, der die Entwicklung der Werkstatt bremste – aber nicht anhielt.

    1945 baute Emil Peters die zerstörte Werkstatt wieder auf und realisierte schon bald die ersten Arbeiten mit namhaften Künstlern in Städten wie Beirut, Detroit, Manila oder Washington.

    Besonders viel Wert legte er auf die Ausbildung von jungen Glasmalern und Kunstglasern. Das war klug und voraus schauend. Über 100 Auszubildende sind durch seine Schule gegangen. Auch heute sehen wir in der Ausbildung unserer eigenen Mitarbeiter zu hochqualifizierten Fachkräften die Grundlage unserer erfolgreichen Arbeit.

  • Otto Peters


    Unser Urgroßvater, Otto Peters, war der Gründer der Werkstatt. 1875 am Niederrhein – dem damaligen Zentrum der Glasmalerei – geboren, machte er dort eine Ausbildung zum Glasmaler.

    Nach einem Stipendium an der Deutschen Akademie an der Villa Massimo in Rom und weiteren Stationen gründete er 1912 seine eigene Werkstatt in Paderborn: die „Westfälische Kunstanstalt für Glasmalerei und Kunstverglasung, Renovierung alter Glasmalereien". Für damalige Zeiten ein mutiger und geschäftstüchtiger Entschluss – für uns heute noch immer eine weise, weitsichtige Entscheidung.

    Der Erste Weltkrieg hielt die Entwicklung der Werkstatt auf, doch bereits kurz nach Kriegsende wurden die ersten großen, überregionalen Aufträge ausgeführt. Mehr und mehr Mitarbeiter wurden eingestellt und bereits zu dieser Zeit, wurden neben eigenen, schon Entwürfe anderer Künstler umgesetzt

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